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Chris­tian Mie­bach

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HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Musical an der Universität der Künste Berlin
 
MEISTERKURSE BEI
Beatrice Niehoff
Julie Kaufmann
Matthias Klink

WETTBEWERBE/PREISE
2011: 2. Förderpreis im Juniorwettbewerb des Bundeswettbewerbs Gesang/Musical
2014: Abschluss des Studiums mit besonderer Auszeichnung

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
David Levi
Stephan Kanyar
Jürgen Grimm
Tomohiro Seyama

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Max Hopp
Erik Petersen
Frank Martin Widmaier
Axel Köhler
Thomas Schmidt-Ehrenberg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Fritz Steppe (Frau Luna, Landestheater Detmold)
Mottel (Anatevka, Theater Magdeburg)
Tremolini (Die Prinzessin von Trapezunt, Theater für Niedersachsen)
Berengario von Arundel (Der Namen der Rose, Uraufführung Theatet Erfurt)
Vogelscheuche (Der Zauberer von Oz, Theater Magdeburg)

AUSFLÜGE
Seit 2020 Liedduo mit Yoonji Kim

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Abraxas (Die kleine Hexe)
Coach des Jugendclubs Opernscouts

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin