Varvara Shmykova
NAME
Varvara Shmykova
HEIMAT
Russland, Moskau
STUDIUM
Moscow Art Theatre School (the studio school of the Moscow Chekhov Art Theatre)
Varvara Shmykova
HEIMAT
Russland, Moskau
STUDIUM
Moscow Art Theatre School (the studio school of the Moscow Chekhov Art Theatre)
MEISTERKURSE BEI
Viktor Ryzhakov
WETTBEWERBE/PREISE
Forbes 30 under 30 (2021)
Kinotawr-Festival – short film Varya (2020) - Special Diploma
Women of the Year der Glamour (2020)
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Kirill Serebrennikov
Viktor Ryzhakov
Alexander Molochnikov
Roman Feodori
Attila Vidnyánszky
WICHTIGE ENGAGEMENTS
The Blizzard (Ko-produktion: Salzburger Festspiele, Düsseldorfer Schauspielhaus und Kirill Serebrennikov & Friends company)
Peter Pan. Phantom Vibrations (2019)
Abuse (2018)
Baal (2018)
12 podvigov Gagarina (2015) The Meyerhold Center (Moskau, Russland)
Tchaikovsky’s Wife (2022) – Feature Film von Kirill Serebrennikov – Cannes Film Festival 2022
Petrov’s Flu (2021) – Feature Film von Kirill Serebrennikov – Cannes Film Festival 2021
Loveless (2017) – Feature Film von Andrey Zvyagintsev – Cannes Film Festival 2017
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Inflatable Bear, Hourly (Elisabeth Werchosin – Cannes Film Festival 2024)
Platonov Bolit (Alexander Molochnikov – Theatre on Malaya Bronnaya in Moskau, Russland)
Zhivoy (Viktor Ryzhakov – Moscow Sovremennik Theatre in Moskau, Russland)
Po Chekhovu. Tri sestry (Viktor Ryzhakov – The Meyerhold Center in Moskau, Russland)
Liliom (Attila Vidnyanszky – The Meyerhold Center in Moskau, Russland)
AUSFLÜGE
The Heartbreak Club World tour 2024 (Berlin, Amsterdam, Belgrad, Dubai, Limassol, Lissabon, Barcelona, Valencia, Warschau, Jerewan, Genf, Prag, Tiflis, Zürich)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Freundin Don Elviros (Don Giovanni/Requiem)
Magazin
5. Oktober 2026
Holzinger im Hangar!
Die Komische Oper Berlin ist eines der vielfältigsten Häuser der deutschen Opernlandschaft und ich schätze den kollaborativen Arbeitsgeist bereits seit unserer Zusammenarbeit für SANCTA. Spätestens seitdem stand es auf meiner Bucketlist, hier zu inszenieren, und dass ich das nun sogar im Hangar in Tempelhof machen darf, kann ich kaum erwarten!
Florentina Holzinger
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
Registrieren Sie sich jetzt für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs!
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
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18. September 2025
Alles ist am Brodeln
Jewgeni Onegin ist eine Oper, in der die großen Gefühle und Leidenschaften unter der Oberfläche köcheln, die inneren Stürme zurückgehalten werden. Und die Musik? Sie erzählt, was die Figuren einander nicht sagen können. Traumwandlerisch präzise hat Pjotr Tschaikowski diese Spannung zwischen Fassade und Innenleben in seine Partitur gegossen, unter den kühlen Worten seiner Figuren tanzt das Orchester. Alles ist am Brodeln, kurz vor dem Ausbruch, aber der kommt meist zu spat. Das ist die eigentliche Tragödie dieses Werks: nicht Schicksal, sondern verpasster Moment. Ein Gespräch über Intimität und Pathos mit Generalmusikdirektor Henrik Nánási Tschaikowskis Jewgeni Onegin.
#KOBOnegin
28. Mai 2025
Modernes Schicksal, verpasste Liebe
Die Geburtsstunde des Musikdramas Jewgeni Onegin fällt auf einen Nachmittag im Mai 1877: Pjotr Iljitsch Tschaikowski sitzt in einem Restaurant, speist und grübelt. Er sucht nach einem Stoff für eine Oper, die es mit George Bizets Carmen aufnehmen kann. Dann hallt eine Empfehlung in seinem Kopf nach. Er läuft zum nächsten Buchladen und verschlingt in einer Nacht den Roman Jewgeni Onegin von Alexander Puschkin. Nicht einmal ein Jahr später schreibt Tschaikowski Operngeschichte mit einem Gegenentwurf zu Wagner und Verdi – still, psychologisch, modern. Seit dem gilt sein gleichnamiges Opern- und Zivilisationsdrama als erstes realistisches Werk über Einsamkeit, Sinnsuche und Liebeserfüllung im Spiel von Sehnsucht und Egoismus.
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin
