Giacomo Schmidt

NAME
Giacomo Schmidt

HEIMAT
Flensburg

STUDIUM
Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Gesang an der Universität der Künste Berlin
Königliches Musikkonservatorium Kopenhagen

MEISTERKURSE BEI
Thomas Hampson
Susan Manoff
Rudolf Piernay
Elly Ameling
Robert Holl

WETTBEWERBE/PREISE
2024: Erster Platz beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie
2023: Zweiter Platz und Publikumspreis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb Dortmund
2023: Publikumspreis bei International Vocal competition ’s-Hertogenbosch

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Carlo Goldstein
Yi-Chen Lin
Axel Kober

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Rodula Gaitanou
Jacopo Spirei
Amy Lane

FESTE ENGAGEMENTS
Ehem. Mitglied der Opera Academy an der Royal Danish Opera Copenhagen
Mitbegründer und ehem. Ensemblemitglied des Musiktheaterkollektivs operationderkuenste
Seit 2026: Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Marullo (Rigoletto, Royal Danish Opera)
José Castro (La fanciulla del West, Opera Hedeland)
Papageno (Die Zauberflöte, operationderkuenste)
Graf von Almaviva (Le nozze di Figaro, operationderkuenste)
Guglielmo (Così fan tutte, Operaakademiet)
Ramiro (L’heure espagnole)

AUSFLÜGE
Royal Danish Opera Copenhagen
Wiener Staatsoper
Lucerne Festival (Peter, Hänsel und Gretel)
Rheingau Musik Festival

Stand: September 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin