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Julien Behr

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NAME
Julien Behr

HEIMAT
Frankreich

STUDIUM
Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse de Lyon

CDs
Maurice Ravel: Cantates pour le Prix de Rome(BIS)
Charles Koechlin: Chœurs et mélodies (Timpani Records)
Maurice Ravel: L’heure espagnole (Harmonia Mundi)
Claude Debussy: Pelléas et Mélisande (Harmonia Mundi)
Confidence mit dem Orchestre de l’Opéra national de Lyon unter der Leitung von Pierre Bleuse (Alpha)

DVDs
Reynaldo Hahn: Ciboulette
Opéra Comique (Naxos)
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626
Felsenreitschule Salzburg (CMajor)

WETTBEWERBE/PREISE
CNMS Lyon Abschluss mit erstem Preis
Revelation Opera Artist of the Year (2009)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Susanna Mälkki
Nathalie Stutzmann
René Jacobs
Danielle Rustioni
Fabio Biondi

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier
Marie-Eve Signeyrole
Krzysztof Warlikowski
Luk Perceval
Karin Henkel

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Cinna (Die Vestalin, Opéra national de Paris)
Don José (Carmen, Opéra Royal de Versailles)
Roméo (Roméo und Julia, Theater an der Wien)
Gérald (Lakmé, Opéra national du Rhin)
Alfredo (La Traviata, Grand Théâtre de Genève)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tenor-Partie (MESSIAS)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin