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Vi­vi­enne Dejon

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NAME
Vivienne Dejon

HEIMAT
Berlin, Deutschland

STUDIUM
Master of Music: Music Theater, Fontys Academy of the Arts, Tillburg (Niederlande)
Musikalisches Unterhaltungstheater, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

MEISTERKURSE BEI
Pia Douwes
Gil Mehmert
Michael Roemer
Koen Schoots
Edwars Hoepelman

WICHTIGE DIREGENTEN
Bernd Steixner
Ratan Jhaveri
Günter Wallner

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Gil Mehmert
Paul van Ewijk
Werner Sobotka
Dirk Löschner
Mira Stadler

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Minnie Fay (Hello Dolly!, Stadttheater Klagenfurt)
Hodel (Anatevka, Theater Plaue Zwickau)
Ensemble (ElisabethDas Musical, Tour durch Deutschland und Schweiz)
Mandy (Blues Brothers, Semperoper Dresden)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Ensemble (Jesus Christ Superstar)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear