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Robert Lan­kester

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NAME
Robert Lankester

STUDIUM
Theaterakademie August Everding München

WETTBEWERBE/PREISE
Finalist Bundeswettbewerb Gesang 2015

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Andreas Gergen
Erik Petersen
Manuel Schmitt
Pascale-Sabine Chevroton

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Riff (West Side Story, Eutiner Festspiele)
St. Jimmy (American Idiot, Off-Musical Frankfurt)
Hänschen (Frühlingserwachen, theater für niedersachsen. Hildesheim)
Crystal (Der Kleine Horrorladen, Theater an der Rott)
U-Bahn Geist (Ghost, Showslot Tour)
Frenchie (Cabaret, Tipi am Kanzleramt)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Ensemble (Jesus Christ Superstar)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear