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Jörn-Fe­lix Alt

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HEIMAT
Baden-Württemberg

STUDIUM
Musical an der Universität der Künste Berlin

WETTBEWERBE/PREISE
Deutscher Musical Theater Preis 2019 »Beste Choreographie«

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Christoph JK Müller
Kai Tietje
Koen Schoots
Adam Benzwi

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Melissa King
Katja Wolff
Gil Mehmert
Otto Pichler
Matthias Reichwald
Barrie Kosky

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Jean (Zwei Krawatten)
Clifford Bradshaw (Cabaret)
Tony (West Side Story)
Radames (Aida)
Gigolo (Berlin Skandalös)
Albert (Märchen im Grand Hotel)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Joker Jim (Die Blume von Hawaii)
Jani Hatschek (Roxy und ihr Wunderteam)
Billy Flynn (Chicago)
King Herod (Jesus Christ Superstar)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear