Ka­ta­ri­na Bra­dić

NAME
Katarina Bradić

HEIMAT
Serbien

STUDIUM
Vienna Konservatorium

DVDs
Handel: Alcina (Erato)
Berlioz: Béatrice et Bénédict (Opus Arte)
Francesco Cavalli: Il Giasone (Dynamic)
Richard Strauss: Die Liebe der Danae (Arthaus Musik)
Mahlermania (Euro Arts)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Semyon Bychkov
Adam Fischer
René Jacobs
Renato Palumbo
Donald Runnicles

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Sebastian Baumgarten
Calixto Bieito
Stefan Herheim
Barrie Kosky
Christoph Marthaler

FESTE ENGAGEMENTS
Deutsche Oper Berlin
Vlaamse Opera

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Carmen (Carmen, Den Norske Opera Oslo)
Dalila(Samson et Dalila, Opéra national du Rhin in Straßburg)
Eduige (Rodelinde, De Nationale Opera in Amsterdam)
Bradamante (Alcina, Staatsoper Hamburg)
Juno (Semele, Opernhaus Zürich)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
La Sphinge(Œdipe)
Ino (Semele)
Amastre (Xerxes)
Alt-Partie(MESSIAS)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear