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Ra­chael Wil­son

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NAME
Rachael Wilson

HEIMAT
USA

STUDIUM
Julliard School in New York

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kirill Petrenko
Maxime Pascal
Dalia Stasevska
Cornelius Meister
Alejo Pérez

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Krzysztof Warlikowski
Dmitri Tcherniakov
Constanza Macras,
Peter Hall
Sebastian Nübling

FESTE ENGAGEMENTS
2019–2023 Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart
2015–2019 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper
2013–2015 Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartie in Carmen (Theater Basel)
Lola (Cavalleria Rusticana / Pagliacci, Royal Opera in London)
Donna Elvira (Don Giovanni, Malmö Opera)
Olga (Eugen Onegin, Opernhaus Zürich)
Hermia (A Midsummer Night’s Dream, Glyndebourne Festival)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Alt-Partie (MESSIAS)
Alt II / Maria aegyptiaca (Mahlers 8. Sinfonie)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin