Solist - Tenor
Caspar Singh
Im Ensemble der Komischen Oper
Berlin seit 2022.
NAME
Caspar Singh - Tenor
HEIMAT
Großbritannien
Berlin seit 2022.
NAME
Caspar Singh - Tenor
HEIMAT
Großbritannien
STUDIUM
Guildhall School of Music and Drama unter Adrian Thompson & Susan Waters
MEISTERKURSE BEI
Helmut Deutsch, Brigitte Fassbaender, Graham Johnson, Margreet Honig
WETTBEWERBE/PREISE
Finalist beim Gesangswettbewerb »Lieder-Preis« des Franz-Schubert-Instituts
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Douglas Boyd, Christian Curnyn, Asher Fisch, Joana Mallwitz, Kirill Petrenko
WICHTIGER REGISSEUR
Barrie Kosky
VORHERIGE ENGAGEMENTS
Alvarez Young Artist der Garsington Opera, Opernstudio und Ensemble der Bayerischen Staatsoper
WICHTIGE STATIONEN
Tchaikovsky Concert Hall, Longborough Festival Opera, British Youth Opera, Barbican Hall, Münchener Opernfestspiele, Gärtnerplatztheater
WICHTIGE PARTIE AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tamino (Die Zauberflöte)
ANDERSWO
Ferrando (Così fan tutte), Gherardo (Gianni Schicchi), Pasek (Das schlaue Füchslein), Normanno (Lucia di Lammermoor), Wilhelm Meister (Mignon), Edmondo (Manon Lescaut), Borsa (Rigoletto), Haushofmeister bei Faninal (Der Rosenkavalier), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Prince (The Snow Queen), Mainfroid (Les vêpres siciliennes), Augustin Moser (Die Meistersinger von Nürnberg), Almerik (Iolanta), Oberpriester Neptuns (Idomeneo), Uraufführung: Dominik (Georg Friedrich Haas Thomas)
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
