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Vi­vi­enne Dejon

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NAME
Vivienne Dejon

HEIMAT
Berlin, Deutschland

STUDIUM
Master of Music: Music Theater, Fontys Academy of the Arts, Tillburg (Niederlande)
Musikalisches Unterhaltungstheater, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

MEISTERKURSE BEI
Pia Douwes
Gil Mehmert
Michael Roemer
Koen Schoots
Edwars Hoepelman

WICHTIGE DIREGENTEN
Bernd Steixner
Ratan Jhaveri
Günter Wallner

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Gil Mehmert
Paul van Ewijk
Werner Sobotka
Dirk Löschner
Mira Stadler

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Minnie Fay (Hello Dolly!, Stadttheater Klagenfurt)
Hodel (Anatevka, Theater Plaue Zwickau)
Ensemble (Elisabeth – Das Musical, Tour durch Deutschland und Schweiz)
Mandy (Blues Brothers, Semperoper Dresden)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Ensemble (Jesus Christ Superstar)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin