Martin Mulders

NAME
Martin Mulders

HEIMAT
Niederlande

STUDIUM
Conservatorium Maastricht
Fontys Konservatorium für Musiktheater in Tilburg
Inholland Konservatorium für Musiktheater in Alkmaar/Haarlem

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Koen Schoots
Damian Omansen
Ferdinand von Seebach

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Sebastian Ritschel
Craig Simmons
Felix Seiler
Alex Balga
Benjamin Sahler

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Mark (Altar Boyz, Bar Jeder Vernunft, Tipi am Kanzleramt Berlin, Deutsches Theater München)
Solist (Mein Grand Prix, Tipi am Kanzleramt Berlin)
Annas / Simon (Jesus Christ Superstar, Theater Magdeburg, Theater Vorpommern, Landestheater Detmold)
Jacob Marley (Der Geist der Weihnacht, Metronom Theater Oberhausen)
Papageno (Die Zauberflöte, Festspielhaus Neuschwanstein Füssen, Deutsches Theater München, Metronom Theater Oberhausen)
Mary Sunshine (Chicago, Staatsoper Hannover)

AUSFLÜGE
Produktion von Musiktheaterstücken für LUDIQUE! In Zusammenarbeit mit Gerald Drent seit 2010

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Apostel / Cover Hannas / Pontius Pilatus (Jesus Christ Superstar)

Stand: März 2026

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin