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Manuel Lopez

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NAME
Manuel Lopez

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Musiktheater an der »Hamburg School of Entertainment«

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Daniel Behrens
Kai Tietje
Heribert Feckler
Niclas Ramdohr
Tom Bitterlich

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Felix Seiler
Adrian Sarple
Andreas Gergen
Oliver Hoppmann
Ulf Dietrich

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
The Voices, Cover Rot (Falling I In Love, Friedrichstadt-Palast Berlin)
Olaf/Oaken/König Agnar (Disneys die Eiskönigin, Stage Theater an der Elbe Hamburg)
Patsy (Monty Python Spamalot, Musik und Theater Saar)
Che (Evita, Schauspielbühnen in Stuttgart)
Swing, Cover Esel (Shrek!, mehr! Entertainment)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Priest 1 / Apostle (Jesus Christ Superstar)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin