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Gerd Achilles

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NAME
Gerd Achilles

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Theaterakademie »August Everding« / Musikhochschule München
Postgraduate Studium im Fach »Musical Theatre« an der Royal Academy of Music in London

CDs
Castaufnahmen der Musicals:
Rebecca, Stage Palladium Theater Stuttgart (Mg-Sound, Alive)
Marie Antoinette, Bremen (Ariola, Sony Music)
Lady Bess, Theater St. Gallen (Hitsquad Records, Alive)
Ludwig2, Füssen (Ariola, Sony Music)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Koen Schoots
Kai Tietje
Bernd Steixner
Klaus Wilhelm
Christoph Bönecker

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Gil Mehmert
Stefan Huber
Matthias Davids
Francesca Zambello
Bob Crowley

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Vittorio (Sweet Charity, Staatstheater Nürnberg)
Simon Renard (Lady Bess, Konzert und Theater St. Gallen)
Sir Percival Glyde (The Woman in White, Stadttheater Fürth)
Anatoly (Chess, Theater Lüneburg)
Bernardo (West Side Story, Volkstheater Rostock)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Priest 2 / Apostle (Jesus Christ Superstar)
Cover Herod, Cover Pilate (Jesus Christ Superstar)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin