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Dante Sáenz

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NAME
Dante Sáenz

HEIMAT
Mexiko

STUDIUM
Musical an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Meisner Acting Method bei Dominic Kelly und Steven Ditmyer

CDs
Romance Sonámbulo (Los Cocos Locos Music)
Pistolero, Mariachi Bastards
Seele für Seele das Musical (Sound of music records, Frank Nimsgern)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Koen Schoots
Herwig Gratzer
Robert Paul

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Michael Heller
Chris Murray
Alex Balga
Kim Duddy
Silvio Wey

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Sam (Seele für Seele, Festspielhaus Neuschwanstein, Luisenburg-Festspiele)
Aramis (Die Drei Musketiere, Luisenburg-Festspiele)
Simon/Cover Judas (Jesus Christ Superstar, Luisenburg-Festspiele)
Freddie Mercury (Queen Tribute Show, Tour)
Emilio Estefan (On your feet! Die Geschichte von Gloria und Emilio Estefan)

AUSFLÜGE
Sänger, Frontman und Gründer der Band Mariachi Bastards
Sänger der Band Mariachi Sin Fronteras
Rock-Tenor-Einspringer am Theater Hagen

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Simon Zelotes, Cover Judas (Jesus Christ Superstar)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin