Dan Pelleg
NAME
Dan Pelleg
HEIMAT
Israel
STUDIUM
Adi Lautman Interdisciplinary Program for Outstanding Students, Tel Aviv University; Schwerpunkte: Sprachwissenschaft, Musikwissenschaft
CDs
Die Geschichte vom Franz Biberkopf, Hörspiel von Kai Grehn, nach Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin
Das Buch der Fragen, Hörspiel von Kai Grehn, nach Edmond Jabès’ gleichnamigen Roman
The Kastner Trial, elektroakustische Oper in 13 Szenen, von Arie Shapira
WETTBEWERBE/PREISE
2006: Publikumspreis beim 20. internationalen Wettbewerb für Choreographie, Hannover an Dan Pelleg und Marko E. Weigert (für das Stück Box)
2012: Sonderpreis des Görlitzer Theater- und Musikvereins als Publikumslieblinge 2011/2012 an Dan Pelleg und Marko E. Weigert
2015: Ehrennadel des Görlitzer Theater- und Musikvereins 2014/2015 an Dan Pelleg und Marko E. Weigert
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Andrea Sanguineti (Romeo und Julia / Sergei Prokofjew, Co-Choreograf, Tänzer)
Ewa Strusińska (Peter Pan / Leonard Bernstein, Co-Regisseur, Co-Choreograf, Tänzer)
Raphaël Pichon (Samson / Jean-Philippe Rameau, Tänzer)
Judith Kubitz (Le sacre du printemps / Igor Strawinsky, Rendering / Luciano Berio, Co-Choreograf, Tänzer)
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Claus Guth (Samson / Jean-Philippe Rameau, Tänzer)
Sebastian Ritschel (Linkerhand, Carmen, Orpheus und Eurydike, La traviata, Der Vogelhändler, Anatevka, La Cage aux Folles, Producers, Co-Choreograf, Tänzer)
Klaus Arauner (Schwanda, Drood Game, Kleider machen Leute, Tod eines Bankers, Tannhäuser oder die Keilerei auf der Wartburg, Jenůfa, Co-Choreograf, Tänzer)
Sommer Ulrickson (Shockheaded Peter, Lovesick, Kurs: Liebe, Fremdkörper, Writer’s Block, Intervista, Tänzer, Sänger, Schauspieler)
Christoph Biermeier (Ein Sommernachtstraum, Summer of Love, The Stairways to Heaven, Sugar, Jesus Christ Superstar, Tänzer, Ensemble Sänger/Darsteller)
WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Ohad Naharin
Jiři Kilián
Angelin Preljocaj
Christoph Winkler
Sommer Ulrickson
FESTE ENGAGEMENTS
Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau: Chefchoreograf, künstlerischer Co-Leiter der Tanzsparte
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Gastchoreograf am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken: Box
Gastchoreograf am Theater Kiel: Die Entführung aus dem Serail
Gastchoreograf am Theater Vorpommern: Simplest
Gastchoreograf am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau (bis 2011): Diskutanz (Tanztheater); Linkerhand, Carmen, Orpheus und Eurydike, La traviata (Musiktheater)
Darsteller bei De La Guarda in Berlin (Immersives Ereignistheater)
AUSFLÜGE
In Zusammenarbeit mit Marko E. Weigert im Rahmen der wee dance company: 23 Abendfüllende zeitgenössische Ballette und 6 Teilabend-Stücke; 43 Choreografien für Musik- und Sprechtheater Gastspiele international auf Bühnen in über 16 Ländern und über 30 Orten in Deutschland
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzer und Dance Captain
Dan Pelleg
HEIMAT
Israel
STUDIUM
Adi Lautman Interdisciplinary Program for Outstanding Students, Tel Aviv University; Schwerpunkte: Sprachwissenschaft, Musikwissenschaft
CDs
Die Geschichte vom Franz Biberkopf, Hörspiel von Kai Grehn, nach Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin
Das Buch der Fragen, Hörspiel von Kai Grehn, nach Edmond Jabès’ gleichnamigen Roman
The Kastner Trial, elektroakustische Oper in 13 Szenen, von Arie Shapira
WETTBEWERBE/PREISE
2006: Publikumspreis beim 20. internationalen Wettbewerb für Choreographie, Hannover an Dan Pelleg und Marko E. Weigert (für das Stück Box)
2012: Sonderpreis des Görlitzer Theater- und Musikvereins als Publikumslieblinge 2011/2012 an Dan Pelleg und Marko E. Weigert
2015: Ehrennadel des Görlitzer Theater- und Musikvereins 2014/2015 an Dan Pelleg und Marko E. Weigert
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Andrea Sanguineti (Romeo und Julia / Sergei Prokofjew, Co-Choreograf, Tänzer)
Ewa Strusińska (Peter Pan / Leonard Bernstein, Co-Regisseur, Co-Choreograf, Tänzer)
Raphaël Pichon (Samson / Jean-Philippe Rameau, Tänzer)
Judith Kubitz (Le sacre du printemps / Igor Strawinsky, Rendering / Luciano Berio, Co-Choreograf, Tänzer)
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Claus Guth (Samson / Jean-Philippe Rameau, Tänzer)
Sebastian Ritschel (Linkerhand, Carmen, Orpheus und Eurydike, La traviata, Der Vogelhändler, Anatevka, La Cage aux Folles, Producers, Co-Choreograf, Tänzer)
Klaus Arauner (Schwanda, Drood Game, Kleider machen Leute, Tod eines Bankers, Tannhäuser oder die Keilerei auf der Wartburg, Jenůfa, Co-Choreograf, Tänzer)
Sommer Ulrickson (Shockheaded Peter, Lovesick, Kurs: Liebe, Fremdkörper, Writer’s Block, Intervista, Tänzer, Sänger, Schauspieler)
Christoph Biermeier (Ein Sommernachtstraum, Summer of Love, The Stairways to Heaven, Sugar, Jesus Christ Superstar, Tänzer, Ensemble Sänger/Darsteller)
WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Ohad Naharin
Jiři Kilián
Angelin Preljocaj
Christoph Winkler
Sommer Ulrickson
FESTE ENGAGEMENTS
Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau: Chefchoreograf, künstlerischer Co-Leiter der Tanzsparte
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Gastchoreograf am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken: Box
Gastchoreograf am Theater Kiel: Die Entführung aus dem Serail
Gastchoreograf am Theater Vorpommern: Simplest
Gastchoreograf am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau (bis 2011): Diskutanz (Tanztheater); Linkerhand, Carmen, Orpheus und Eurydike, La traviata (Musiktheater)
Darsteller bei De La Guarda in Berlin (Immersives Ereignistheater)
AUSFLÜGE
In Zusammenarbeit mit Marko E. Weigert im Rahmen der wee dance company: 23 Abendfüllende zeitgenössische Ballette und 6 Teilabend-Stücke; 43 Choreografien für Musik- und Sprechtheater Gastspiele international auf Bühnen in über 16 Ländern und über 30 Orten in Deutschland
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzer und Dance Captain
Magazin
5. Oktober 2026
Holzinger im Hangar!
Die Komische Oper Berlin ist eines der vielfältigsten Häuser der deutschen Opernlandschaft und ich schätze den kollaborativen Arbeitsgeist bereits seit unserer Zusammenarbeit für SANCTA. Spätestens seitdem stand es auf meiner Bucketlist, hier zu inszenieren, und dass ich das nun sogar im Hangar in Tempelhof machen darf, kann ich kaum erwarten!
Florentina Holzinger
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
Registrieren Sie sich jetzt für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs!
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
Registrieren Sie sich jetzt für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs!
18. September 2025
Alles ist am Brodeln
Jewgeni Onegin ist eine Oper, in der die großen Gefühle und Leidenschaften unter der Oberfläche köcheln, die inneren Stürme zurückgehalten werden. Und die Musik? Sie erzählt, was die Figuren einander nicht sagen können. Traumwandlerisch präzise hat Pjotr Tschaikowski diese Spannung zwischen Fassade und Innenleben in seine Partitur gegossen, unter den kühlen Worten seiner Figuren tanzt das Orchester. Alles ist am Brodeln, kurz vor dem Ausbruch, aber der kommt meist zu spät. Das ist die eigentliche Tragödie dieses Werks: nicht Schicksal, sondern verpasster Moment. Ein Gespräch über Intimität und Pathos mit dem Dirigenten Henrik Nánási über Tschaikowskis Jewgeni Onegin.
#KOBOnegin
28. Mai 2025
Modernes Schicksal, verpasste Liebe
Die Geburtsstunde des Musikdramas Jewgeni Onegin fällt auf einen Nachmittag im Mai 1877: Pjotr Iljitsch Tschaikowski sitzt in einem Restaurant, speist und grübelt. Er sucht nach einem Stoff für eine Oper, die es mit George Bizets Carmen aufnehmen kann. Dann hallt eine Empfehlung in seinem Kopf nach. Er läuft zum nächsten Buchladen und verschlingt in einer Nacht den Roman Jewgeni Onegin von Alexander Puschkin. Nicht einmal ein Jahr später schreibt Tschaikowski Operngeschichte mit einem Gegenentwurf zu Wagner und Verdi – still, psychologisch, modern. Seit dem gilt sein gleichnamiges Opern- und Zivilisationsdrama als erstes realistisches Werk über Einsamkeit, Sinnsuche und Liebeserfüllung im Spiel von Sehnsucht und Egoismus.
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin
