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Coreena Brown

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NAME
Coreena Brown

HEIMAT
USA

STUDIUM
Gesang / Klavier & Music Business am Berklee College of Music

CDs
Ehemals bei Virgin Records unter Vertrag
KU'DAMM 59
Gyasi Ross / Isskootik
Über 30 Indie-Alben selbst produziert, geschrieben und veröffentlicht

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Steve Ray
Christopher Tölle
Erik Petersen

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Diana Ross, Patti (60’s Girls, Capital Theater Düsseldorf)
Pearl, Dynamite (Hairspray, Freilichtspiele Schwäbisch Hall, Oper Darmstadt)
Peaches, Dynamite (Hairspray, Oper Bonn)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Soul Girl 3 / Ensemble (Jesus Christ Superstar)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin