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Ana Dor­de­vic

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NAME
Ana Dordevic

HEIMAT
Belgrad, Serbien

STUDIUM
Kulturmanagement am Institut für Kultur- und Medienmanagement, Hamburg
Tanz an der Hochschule für Musik und Theater München
Tanz an der Academie de dance »Princesse Grace«, Monte Carlo

WETTBEWERBE/PREISE
Theater Preis (Staatstheater Augsburg)

WICHTIGE REGISSEURE
Damiano Michieletto
Ersan Mondtag
Tobias Kratzer
Andreas Homoki

WICHTIGE CHOREOGRAFEN
Jiří Kylián
Martin Schläpfer
Christian Spuck
Thomas Wilhelm

FESTE ENGAGEMENTS
Ballett am Rhein Düsseldorf
Staatstheater Augsburg
Theater Dortmund

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Choreografie und Tanz (Auf ins All, Philharmonie Luxembourg)
Choreografie und Assistenz (White elephant, Theater Magdeburg)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN ALS TÄNZERIN
Cendrillon
Orfeo ed Euridice
Schwanda, der Dudelsackpfeifer
Orpheus in der Unterwelt
Hamlet
Pferd frisst Hut

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin