Gerty Van de Perre
Gerty Van de Perre ist Theatermacherin, Schauspielerin und Sängerin, die sich in ihrer Arbeit vor allem mit interdisziplinärer Performance und körperlicher Darstellung auseinandersetzt. Sie machte 2013 ihren Abschluss im Fachbereich Musiktheater an der Codarts Hogeschool voor de Kunsten.
Gerty ist eine der Mitbegründerinnen und Macherinnen des Musik- und Performancekollektivs CLUB GEWALT. Gemeinsam kreieren sie musikbasierte Performances für Theater, Musikbühnen und Festivals. Gerty ist außerdem Frontfrau der Band MMM (Mini Miss Miraculous), einer Degrowth-Pop-Band von CLUB GEWALT. Neben ihrer Arbeit mit dem Kollektiv arbeitet sie mit Regisseur:innen und Choreograph:innen wie Ryan Djojokarso und Timo Tembuyser zusammen und gibt Workshops. Gerty nimmt an Trainings und Meisterklassen mit Künstlern wie Boukje Scheigman und Florentina Holzinger teil, um ihre Praxis weiter zu verfeinern. Außerdem ist sie Yogalehrerin und eine begeisterte Hobbykünstlerin. Sie macht Kung Fu, hat vor kurzem mit dem Töpfern begonnen und lernt Gitarre zu spielen.
Gerty ist eine der Mitbegründerinnen und Macherinnen des Musik- und Performancekollektivs CLUB GEWALT. Gemeinsam kreieren sie musikbasierte Performances für Theater, Musikbühnen und Festivals. Gerty ist außerdem Frontfrau der Band MMM (Mini Miss Miraculous), einer Degrowth-Pop-Band von CLUB GEWALT. Neben ihrer Arbeit mit dem Kollektiv arbeitet sie mit Regisseur:innen und Choreograph:innen wie Ryan Djojokarso und Timo Tembuyser zusammen und gibt Workshops. Gerty nimmt an Trainings und Meisterklassen mit Künstlern wie Boukje Scheigman und Florentina Holzinger teil, um ihre Praxis weiter zu verfeinern. Außerdem ist sie Yogalehrerin und eine begeisterte Hobbykünstlerin. Sie macht Kung Fu, hat vor kurzem mit dem Töpfern begonnen und lernt Gitarre zu spielen.
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
