Gastsolist - Bass
Luca Tittoto
NAME
Luca Tittoto
HEIMAT
Genua/Italien
STUDIUM
Privatunterricht bei Beniamino Prior
Luca Tittoto
HEIMAT
Genua/Italien
STUDIUM
Privatunterricht bei Beniamino Prior
CDs
To Saint Cecilia, Bach: Messe in h-Moll, Händel: Il Parnasso in festa, Caldara: La concordia de’ pianeti, Händel: Partenope, Händel: Silla, Feo: San Francesco di Sales, Mozart: Idomeneo
DVDs
Royal Opera House London – Puccini: La Bohème, Rossini Opera Festival Pesaro – Rossini: Guillaume Tell, Opéra Comique Paris – Cavalli: Ercole Amante, Donizetti Festival Bergamo – Donizetti: Enrico di Borgogna
WETTBEWERBE/PREISE
Gewinner des Concorso Lirico Giuseppe di Stefano 2006 für Don Alfonso in Così fan tutte
DIRIGENT: INNEN
Lorin Maazel, Myung-Whun Chung, Antonio Pappano, Ivor Bolton, Daniel Oren, Gabriele Ferro, René Jacobs, Mark Minkowski, Andrea Marcon, Christophe Rousset, Raphaël Pichon, Michele Mariotti, Gianandrea Noseda, Gianluca Capuano
REGISSEUR: INNEN
Graham Vick, Richard Jones, David McVicar, Damiano Michieletto, John Turturro, Henning Brockhaus
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Royal Opera House, Covent Garden/London: Colline (Puccini: La Bohème); Teatro alla Scala, Teatro Real Madrid, Bayerische Staatsoper, Theater Basel, Oper Frankfurt: Giove (Cavalli: La Calisto); Rossini Opera Festival Pesaro: Gessler (Rossini: Guillaume Tell); Festival d’Aix-en-Provence: Re di Scozia (Händel: Ariodante); Staatsoper Hamburg: Claudio (Händel: Agrippina); Teatro La Fenice: Don Alfonso (Mozart: Così fan tutte), Teatro Campoamor: Sir Giorgio (I puritani); Teatro Massimo Palermo: Zaccaria (Verdi: Nabucco), Jean de Procida (Verdi: Les vêpres siciliennes); Teatro Comunale Bologna: Leporello (Mozart: Don Giovanni)
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
