©

Flo­ri­an An­de­rer

©
NAME
Florian Anderer

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Schauspiel, Hochschule der Künste Bern

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Herbert Fritsch
Claudia Bauer
Þorleifur Örn Arnarsson
Patrick Wengenroth
Rainald Grebe

ENGAGEMENTS
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
Thalia Theater Hamburg
Schauspielhaus Zürich
Opernhaus Zürich
Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin

WICHTIGE PARTIEN
Murmel (Murmel Murmel, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz)
Fritz Steppke (Frau Luna, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz)
Gottfried (Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel, Thalia Theater Hamburg)
Samiel (Der Freischütz, Opernhaus Zürich)
Amphitryon (Amphitryon, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin)

FILM UND FERNSEHEN
Heiner (Alaska)
Victor Holtmann (Marie Brand und die falsche Wahrheit)
Frank Heise (Tatort: Vier Jahre)
Schulte (Nahschuss)
Marc Peeters (In Wahrheit – Unter Wasser)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Emile Tavernier, Baron von Champigny (Pferd frisst Hut)

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear