Gastsolist - Bassbariton
Seth Carico
NAME
Seth Carico
HEIMAT
Chattanooga, Tennessee
STUDIUM
Tennessee State University, University of Michigan
Seth Carico
HEIMAT
Chattanooga, Tennessee
STUDIUM
Tennessee State University, University of Michigan
WETTBEWERBE/PREISE
Preisträger des Shreveport Opera Singer of the Year Wettbewerbes, gewann den großen Preis bei dem Orpheus Vocal Wettbewerb, gewann den Encouragement Award der Chautauqua Opera Guild, erhielt den Sonderpreis beim International Czech and Slovak Song Wettbewerb in Montreal (2007)
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Paolo Carignani, Pablo Heras-Casado, Matthias Foremny, Moritz Gnann, Axel Kober, Jacques Lacombe, Friedemann Layer, Gianandrea Noseda, Carlo Rizzi, Donald Runnicles, Ulf Schirmer und Steven Sloane
FESTE ENGAGEMENTS
Ensemble der Deutschen Oper Berlin (2012–2019)
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Leporello (Don Giovanni), Sancho Pansa (Don Quichotte), Der Reisende (Tod in Venedig), Gunther (Götterdämmerung), Biterolf (Tannhäuser), Panthée (Die Trojaner), Titelpartie (Die Hochzeit des Figaro), Junius (Die Schändung der Lucretia), Dr. Dulcamara (Der Liebestrank), Dr. Kolenatý (Die Sache Makropulos), Der Polizeikommissar (Lady Macbeth von Mzensk), Abimélech (Samson und Dalila), Farfarello (Die Liebe zu den drei Orangen), Scarpia (Tosca), Nick Shadow (the Rake`s Progress), Joseph De Rocher (Dead Man Walking), Tonio (Pagliacci), Fortnum Roscoe/Johnson Evesham (A Dream Of Armageddon), Orest (Elektra), Kassandra (Oresteia)
AUSFLÜGE
Mitglied im Merola Program der Oper in San Francisco (2012), Stipendiat der Opera Foundation (Spielzeit 2010/2011)
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
