Katrin Leh­macher

Die argentinische Szenografin, Katrin Lehmacher, schloss ihr Diplomstudium in Bühnen- u Kostümbild (Licenciatura en Artes del Teatro y escenografía) in Buenos Aires ab. Nach dem Studium folgten Engagements als Assistentin am Teatro Colón, dem Teatro Argentino de La Plata und Buenos Aires Lírica sowie in der freien Szene und als Kostüm- und Szenenbildnerin für diverse Kurzfilm 2013 siedelte sie nach Europa über und arbeitete im deutschsprachigen Raum bei Film, TV, Theater, Oper und Tanz Produktionen, in den Bereichen Bühnen- und Kostümbild, wie auch in der Bühnentechnik, der Beleuchtung und als Projektleiterin. Seit 2016 wohnt Katrin Lehmacher in Köln und ist vorwiegend als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin tätig.

In der Spielzeit 2024/25 ist sie an der Komischen Oper Berlin verantwortlich für Bühnenbild und Kostüme der pop-psychedelischen Space-Opera consistent fantasy is reality im Rahmen des Festivals für brandneues Musiktheater Schall&Rausch.

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits