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Felix Witz­lau

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NAME
Felix Witzlau

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin

WETTBEWERBE/PREISE
Kölner Theaterpreis (2018) Don Quijote
»Outstanding Acting Award« des GATS International Theatre Festivals (Peking, 2015)
Stipendiat der proskenion Stiftung in der »Jugendakademie für Darstellende Künste«

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
glanz&krawall
Nikolas Darnstädt
Kieran Joel
Esteban Muñoz Herrera

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Die Mutter (Schaubühne am Lehniner Platz)
Sommergäste (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin)
Don Quijote (Theater im Bauturm Köln)
BERLINisnotBERLIN (Trabrennbahn Karlshorst)
Stadt der Teufel (Heimathafen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Schauspieler (consistent fantasy is reality)

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits