©

Kathrin Liess

©
Kathrin K. Liess studierte Germanistik und Anglistik in Graz sowie an der University of Bristol, England. Sie arbeitet als Autorin, Produktionsleitung, Lektorin und Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. Stücke für das Schauspielhaus Graz, das Staatstheater Mainz und die Ruhrtriennale. Lesungen führten sie u. a. an das Literaturhaus Graz, das Forum Stadtpark sowie zur Lettrétage Berlin. Gemeinsam mit dem Autor:innenkollektiv »Die Plattform« entwickelt sie Hörspiele, Audiowalks und multimediale Lesungsformate. Vorwiegend schreibt Liess für das Theater, ihre Stücke wurden am Staatstheater Mainz und dem Staatstheater Kassel uraufgeführt und zu zahlreichen Festivals eingeladen. Kathrin K. Liess arbeitet als Produktionsleitung für »peaches&rooster«, die Theaterkompanie von Jan-Christoph Gockel und Michael Pietsch.

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth