Presseservice

Memento mori

Echnaton (Akhnaten)

Philip Glass
Oper in drei Akten [ 1984 ]
Libretto von Philip Glass in Zusammenarbeit mit Shalom Goldman, Robert Israel, Richard Riddell und Jerome Robbins
©1983 Dunvagen Music Publishers Inc. Used by Permission.
2017 feierte »Satyagraha« an der Komischen Oper Berlin seine umjubelte Premiere. Nun erscheint ein weiteres Werk der Opern-Trilogie des Minimal-Music-Pioniers Philip Glass, in deren Zentrum je eine Persönlichkeit steht, die die Welt veränderte: Diesmal ist es der ägyptische Pharao Echnaton. Regie führt Barrie Kosky, der nicht nur mit »Moses und Aron« gezeigt hat, wie bildmächtig und nahbar der Mythos in zeitgenössischen Klängen wirken kann.

Pferd frisst Hut –
Zusatzvorstellungen am 28. Mai, 04. und 06. Juni

Der doppelte Herbert geht durch die Decke! Nach dem Erfolg der Premiere und der vier ausverkauften Folgevorstellungen im Rahmen des Festivals »Schall&Rausch« gibt es gute Neuigkeiten für alle Fritsch- und Grönemeyer-Fans, die bisher noch nicht die Chance hatten, oder aber von der absurden Slapstick-Komödie einfach nicht genug bekommen können: Im Mai und Juni wird es drei Zusatzvorstellungen geben!
Das Sinfoniekonzert zum Valentinstag

Date

Das perfekte Date zum Valentinstag mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin im Rahmen unseres Festivals »Schall&Rausch«: zauberhafte Liebestänze Manuel de Fallas und die Eroica, die alle Herzen erobernde 3. Sinfonie des Weltveränderers Ludwig van Beethoven! Jene Sinfonie, um deren Titel sich viele Theorien ranken... Für wen oder was steht die Eroica, das Heroische, wirklich? Verarbeitet Beethoven einen antiken Helden oder doch sein eigenes Ringen mit dem künstlerischen Schaffen und der fortschreitenden Ertaubung? Kampf und Heldentum vermittelt die Sinfonie allemal. Bei der Komposition seiner 3. Sinfonie, der Eroica, setzte Beethoven den Grundstein der großen klassisch-romantischen Sinfonie: länger, dynamischer, monumentaler als je zuvor!
Der doppelte Herbert!

Pferd frisst Hut

Im Rahmen des Festivals »Schall&Rausch«!
Herbert Fritsch kehrt nach »Don Giovanni« und »Der fliegende Holländer« an die Komische Oper Berlin zurück, diesmal im Doppelpack mit der deutschen Pop-Ikone Herbert Grönemeyer und einem opulenten, komischen, ebenso absurden wie gewitzten Klamauk über Eugène Labiches Verwechslungskomödie »Ein Florentinerhut« im Rahmen unseres Festivals »Schall&Rausch«!
Knusper, Knusper, Knäuschen...

Hänsel und Gretel

Märchenspiel in drei Bildern [1893]
Libretto von Adelheid Wette
Engelbert Humperdincks große Märchenoper für die ganze Familie ist zurück auf der Bühne der Komischen Oper Berlin! In der Neuinszenierung von Dagmar Manzel erblüht die Geschichte der Geschwister im Wald zu neuem Leben: voller kindlicher Fantasie, poetischem Witz und ganz viel Zauber
Festival für brandneues Musiktheater

SCHALL&RAUSCH

vom 7. bis 16. Februar 2025
Am 7. Februar 2025 geht unser Festival für brandneues Musiktheater Schall&Rausch in die dritte Runde! Auf dem Areal der ehemaligen Kindl-Brauerei in Berlin-Neukölln (SchwuZ Queer Club, KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst und Vollgutlager), im Heimathafen Neukölln und im Charlottenburger Schillertheater finden bis zum 16. Februar Musiktheater-Premieren, Uraufführungen, Performances, Playrooms, Gig Theatres, Konzerte und ein Symposium mit Künstler:innen aus Berlin und aller Welt statt.

Absage der Inszenierung »Mein Freund Bunbury« aufgrund der massiven Kürzungen in 2025

Aufgrund erheblicher Kürzungen und damit einhergehender Sparzwänge im laufenden Berliner Haushalt sieht sich die Komische Oper Berlin gezwungen, die für Juni 2025 geplante Inszenierung »Mein Freund Bunbury« abzusagen. Im Anschluss an die Vorstellungen der Spielzeit 2024/25 im Interimsquartier im Schillertheater war »Mein Freund Bunbury« zum Spielzeitabschluss als Neuproduktion im Zelt vor dem Roten Rathaus angesetzt.

Kein Baustopp für die Komische Oper Berlin!

Heute hat der Regierende Bürgermeister, Kai Wegner, in seiner Regierungserklärung zum Berliner Haushalt bekanntgegeben, dass er sich sicher ist, dass die Sanierung der Komischen Oper Berlin fortgesetzt wird. Die Komische Oper Berlin sei von größter Bedeutung für die Kulturmetropole Berlin und er begrüße ausdrücklich, dass die Komische Oper die Notwendigkeiten von Konsolidierungsmaßnahmen anerkennt und eigene Vorschläge gemacht hat, damit die Sanierung zügig umgesetzt werden könne.

Dazu erklären Susanne Moser und Philip Bröking:
„Wir sind froh, dass sich der Regierende Bürgermeister ausdrücklich zur Weiterführung der Sanierung bekannt hat. Jetzt gilt es, den politischen Willen finanziell darzustellen und umzusetzen.
Unser Ziel bleibt unverändert: so schnell wie möglich in unser Stammhaus in der Behrenstraße in Berlin Mitte zurückzukehren. Je schneller der Bau fertig wird, desto mehr entlastet das den Steuerzahler.
Auch im Jahr 2025 wird uns dieses Thema intensiv beschäftigen. Insbesondere, da im Frühjahr der Investitionsplan für die kommenden Jahre aufgestellt wird und sichergestellt werden muss, dass die notwendigen Mittel für die Baumaßnahmen bereitgestellt werden.“
Das Neujahrskonzert mit Klezmer, Mahler und Uri Caine

Alles auf los

Die ebenso schmissigen wie herzergreifenden Melodien der jüdischen Klezmer-Musik sind der perfekte Start ins neue Jahr – da sind wir uns sicher. Und Mahler auch. Ach ja, Mahler ist ja eigentlich Klezmer! Denn die musikalische Sprache des in Böhmen geborenen jüdischen Komponisten ist tief in der Volksmusiktradition seiner Heimat verwurzelt. Der US-Amerikaner Uri Caine und seine Klezmer-Band wissen das schon lange und lassen uns gemeinsam mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung von Generalmusikdirektor James Gaffigan innerlich schluchzen und äußerlich mit den Füßen wippen.
Berlin hat Besseres verdient

Offener Brief von Generalmusikdirektor James Gaffigan

„Nothing’s going to harm you, not while I’m around...” – heißt es im wunderschönen Song des amerikanischen Komponisten Stephen Sondheim. Dieses Stück bietet einen Moment der Ruhe inmitten all des Blutes und des schwarzen Humors im Musical „Sweeney Todd“, das wir gerade an der Komischen Oper spielen. Text und Musik vermitteln einen friedlichen Schein, einen Schleier der Naivität und – am allerwichtigsten – ein Gefühl der Sicherheit.
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