Presseservice

Das tanzende Sinfoniekonzert

Flotte Sohle

Rhythmus, wo man mit muss! In diesem Sinfoniekonzert widmet sich das Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung von Erina Yashima ganz dem Repertoire, das direkt von der Bühne in die Beine geht: der Tanzmusik.
Wir spielen @Zelt am Roten Rathaus

Messeschlager Gisela

Gerd Natschinski
»Heiteres Musiktheater« im Zelt! Der bekennende Ost-Berliner Opern- und Filmregisseur Axel Ranisch nimmt sich der »DDR-Operette« aus der Feder Gerd Natschinskis an und zeigt gemeinsam mit Dirigent Adam Benzwi, was in ihr so alles steckt. Mit Thorsten Merten als egomanem Betriebsleiter Kuckuck und Gisa Flake als Mode-Könnerin Gisela in den Hauptrollen ein bestens gelauntes Plädoyer für Menschen mit Format!
Ein literarisch-sinfonischer Chor-Abend

Antigone

Antigone stellt sich ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben gegen den Herrscher Thebens, ihren Onkel Kreon. Er hat bei Todesstrafe verboten, ihren Bruder Polyneikes, Angreifer der Stadt, zu begraben. Antigone will ihrem Bruder eine würdige Bestattung ermöglichen und bringt dadurch einen ganzen Staat ins Wanken … … in Sophokles’ 2500 Jahre alter Widerstandstragödie »Antigone«.

Herzstück ist der Chor, der untypischerweise Partei ergreift. Felix Mendelssohn Bartholdy vertonte das Werk in seiner »Schauspielmusik zu Antigone«. Diese steht in einer Reihe von Theatermusiken, die Mendelssohn als Hofkapellmeister für Berlin und Potsdam schrieb. Am populärsten ist wahrscheinlich seine Musik zu William Shakespeares ‘Ein Sommernachtstraum’ – zweifelsohne das einflussreichste Beispiel der Gattung Schauspielmusik überhaupt, und mit dem Hochzeitsmarsch die bekannteste Komposition Mendelssohns.
Verliebt. Verlobt! Verheiratet?

Le nozze di Figaro

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Mutter aller musikalischen Komödien, jetzt wieder im Schillertheater! - Liebhaber in Schränken, Sprünge in Blumenbeete, nächtliche Stelldicheins: Auf den Text seines Leib-und-Magen-Dichters Lorenzo Da Ponte komponierte Wolfgang Amadeus Mozart ein Meisterwerk mit wirklich allen Zutaten einer perfekten Liebeskomödie. Rasant im Tempo, vielschichtig in seiner Emotionalität und voll spielerischem Esprit zeigt uns Mozart die unterschiedlichsten Spielarten der Liebe.

Nach »Così fan tutte« bringt Regisseur Kirill Serebrennikov unter der Leitung von Generalmusikdirektor James Gaffigan mit »Le nozze di Figaro« den zweiten Teil seines Mozart-Da-Ponte-Zyklus auf die Bühne der Komischen Oper Berlin.
Der Operndolmuş kommt!

Fatma & Fatoş 

Uraufführung
Der Operndolmuş – abgeleitet vom türkischen Begriff für Sammeltaxis – bringt die Komische Oper Berlin in die Kieze. Vollgepackt mit Musiker:innen und Sänger:innen des Hauses zeigt er kostenfrei und direkt um die Ecke eigens entwickelte Opernprogramme. Auf die große Bühne wird bewusst verzichtet, denn bei den Auftritten des kleinen, mobilen Ensembles geht es um persönliche Nähe. Die Idee ist, Menschen dort für Musiktheater zu begeistern, wo sie stehen und leben. Am 16. April feiert das neue Programm des Operndolmuş »Fatma & Fatoş« Premiere.
Die Komische Oper Berlin gratuliert

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Barrie Kosky und Mustafa Akça

Kultur und Zusammenhalt fördern, Demokratie stärken
»Wir gratulieren Barrie Kosky und Mustafa Akça ganz herzlich! Dass gleich zwei Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise das Bild der Komischen Oper Berlin entscheidend geprägt haben, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden, freut uns besonders.«, so Susanne Moser und Philip Bröking, die Ko-Intendant:innen der Komischen Oper Berlin.
Denk’ ich an Ostdeutschland … denk’ ich Musik!

Go East!

Sinfonische Zeiten-Reise
Seit ihrer Gründung 1947 hat die Komische Oper Berlin eine besondere Rolle in der Förderung ostdeutscher Musik übernommen. Gemeinsam mit Institutionen wie dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Berliner Sinfonieorchester bildete die Oper an der Behrenstraße einen der wichtigsten Schrittmacher der ostdeutschen Musikkultur während der Deutschen Teilung.

Generalmusikdirektor James Gaffigan wirft einen musikalischen Blick zurück und spürt vergessenen Bögen der Musikgeschichte nach: Von Leipzigs »Sohn« Johann Sebastian Bach zu Ruth Zechlin, die als eine der wichtigsten Komponist:innen der DDR mit ihrer Polyphonie Bach ein musikalisches Denkmal setzte. Und vom gebürtigen Leipziger Richard Wagner zu Siegfried Matthus – zwei Musiktheater-Pioniere, die in ihrer jeweiligen Zeit ihresgleichen suchten.
#ALLESAUSSERGEWÖHNLICH

Spielzeit 2024/25

Von Mozart über Musical bis zur Kinderopernuraufführung im Schillertheater, vom monumentalen Oratorium im Flughafen Tempelhof über das »Heitere Musiktheater« aus DDR-Zeiten im Spiegelzelt bis zum Festival für brandneues Musiktheater »Schall&Rausch« auf dem Kindl-Areal
Seit September 2023 wird der Gebäudekomplex der Komischen Oper Berlin an der Behrenstraße umfassend saniert, modernisiert und erweitert. Die Komische Oper Berlin ist im Sommer 2023 von ihrer Heimat in Berlin-Mitte zu neuen Ufern aufgebrochen und hat seitdem an vielen verschiedenen Orten in der Stadt Station gemacht. Der Umzug aus dem Stammhaus nach Charlottenburg ist geglückt und das Publikum ist gefolgt, hat neue Werke, neue Orte und neue Theaterformen entdeckt! Auch in der Spielzeit 2024/25 wird nicht nur im Schillertheater gespielt, sondern außerdem im Flughafen Tempelhof, dem Kindl-Areal, in einem Zelt und in den vielen Kiezen der Stadt.

Am 21. September startet die Spielzeit mit Georg Friedrich Händels Oratorium »Messiah« im Hangar 1 des Flughafen Tempelhof. Regisseur Damiano Michieletto wird der Dimension des Ortes entsprechend 500 Chorsänger:innen aus den unterschiedlichsten Amateur-Chören der Hauptstadt in einem neuartigen Raumkonzept inszenieren. Die musikalische Leitung hat der künstlerische Leiter der Händelfestspiele Göttingen, George Petrou.
Am 05. März 2024:

150. Vorstellung der »Zauberflöte« von Barrie Kosky und 1927!

Seit dem 25. November 2012 ist sie nicht mehr wegzudenken aus dem Repertoire der Komischen Oper Berlin – die Inszenierung, mit der Barrie Kosky und das Kollektiv »1927« Wolfgang Amadeus Mozarts »Zauberflöte« völlig neu gedacht haben.
Eifersucht – das Gift der Liebe

Hercules

Georg Friedrich Händel

Musikalisches Drama in drei Akten [1745]
Libretto von Thomas Broughton
Premiere am 3. März 2024
Koproduktion mit der Oper Frankfurt
Regisseur Barrie Kosky widmet sich mit »Hercules» einem weiteren der hierzulande selten szenisch zu erlebenden Händel-Oratorien. Das minimalistische Bühnenbild rückt die komplexen Charaktere und ihre widersprüchlichen Emotionen in den Fokus. Denn es ist nichts so, wie es scheint. – Hercules, häufig als Retter und Held dargestellt, ist seit dem Krieg traumatisiert. Doch er vertraut sich seiner Frau nicht an und in diesem fehlenden Vertrauen findet sich schließlich der Grund für seinen Untergang.
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