Wer­ner Eng

NAME
Werner Eng

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Schauspiel- und Regiestudium an der Novalis Schule für Sprachgestaltung und Dramatische Kunst Stuttgart

WETTBEWERBE/PREISE
1995 Youngster-of-Arts-Preis der Stadt St. Pölten

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Ingo Günther

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Sebastian Hartmann
Lukas Langhoff
Sebastian Baumgarten
Herbert Fritsch
Evy Schubert

FESTE ENGAGEMENTS
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin
Hans Otto Theater Potsdam

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Alois Wimmer, Emmas Schwager (Die (s)panische Fliege, Volksbühne Berlin)
Pannecke, Pusebachs Geliebter (Frau Luna, Volksbühne Berlin)

FILM UND FERNSEHEN
Mario (Überleben in Brandenburg)
Stefan Krüger (Nächste Ausfahrt Glück – Juris Rückkehr)
Lauscher (Elf Onkel)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tardiveau (Pferd frisst Hut)

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin