Wer­ner Eng

NAME
Werner Eng

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Schauspiel- und Regiestudium an der Novalis Schule für Sprachgestaltung und Dramatische Kunst Stuttgart

WETTBEWERBE/PREISE
1995 Youngster-of-Arts-Preis der Stadt St. Pölten

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Ingo Günther

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Sebastian Hartmann
Lukas Langhoff
Sebastian Baumgarten
Herbert Fritsch
Evy Schubert

FESTE ENGAGEMENTS
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin
Hans Otto Theater Potsdam

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Alois Wimmer, Emmas Schwager (Die (s)panische Fliege, Volksbühne Berlin)
Pannecke, Pusebachs Geliebter (Frau Luna, Volksbühne Berlin)

FILM UND FERNSEHEN
Mario (Überleben in Brandenburg)
Stefan Krüger (Nächste Ausfahrt Glück – Juris Rückkehr)
Lauscher (Elf Onkel)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tardiveau (Pferd frisst Hut)

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt