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Sommer Ul­rick­son

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Sommer Ulrickson, geboren in Kalifornien, studierte dort Theater, Regie und Choreografie. Anschließend erhielt sie das Bundeskanzler-Stipendium, das sie nach Deutschland führte. Sie inszenierte Astor Piazzollas Oper María de Buenos Aires am Theater Regensburg, Richard Schwennickes Wüstinnen an der Neuköllner Oper und The Art of Being Human für den Pierre Boulez Saal in Berlin und das Aldeburgh Festival in Großbritannien. Engagements führten sie u. a. an die Opéra national de Paris, De Nationale Opera in Amsterdam und die Deutsche Oper Berlin. Mit dem Regisseur Claus Guth erarbeitete sie u. a. Doppelgänger in der Park Avenue Armory in New York, Die Sache Makropulos an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Turandot an der Wiener Staatsoper, Samson beim Festival d’Aix-en-Provence und an der Opéra-Comique in Paris sowie Salome an der Metropolitan Opera New York.

An der Komischen Oper Berlin ist sie als Choreografin für die Rockoper Jesus Christ Superstar engagiert.

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt