Marc Molinos / Piedra Muda Lab
Marc Molinos, der CEO und Gründer des Piedra Muda LAB, hat das Studio zu internationaler Anerkennung für seinen innovativen Ansatz in multidisziplinärem Videodesign für zeitgenössische Künste geführt. In Zusammenarbeit mit La Fura dels Baus haben sie Werke produziert, die weltweit ausgestellt werden. Ihre visuell fesselnden Videoinhalte haben diverse Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt geschmückt, darunter die Bayerische Staatsoper München, die Elbphilharmonie, die Odeon des Herodes Atticus in Athen, das Mostly Mozart Festival in New York und das National Kaohsiung Zentrum für die Künste in Taiwan.
In den letzten zwei Jahren hat sich das Piedra Muda LAB auf die wissenschaftliche Erforschung meditativer Videoinhalte konzentriert, um eine tiefere Verbindung mit dem eigenen inneren Selbst zu fördern. Ihre Projekte gehen über den künstlerischen Ausdruck hinaus und dienen als Werkzeug für emotionales Gleichgewicht und persönliches Wachstum.
In der Spielzeit 2024/25 ist Marc Molinos, bzw. das Piedra Muda LAB verantwortlich für Bühnenbild und Video der pop-psychedelischen Space-Opera consistent fantasy is reality im Rahmen des Festivals für brandneues Musiktheater Schall&Rausch.
Studio Piedra Muda LAB Instagram: https://www.instagram.com/piedramudalab/
Studio Piedra Muda LAB website: https://www.piedramudalab.com/
In den letzten zwei Jahren hat sich das Piedra Muda LAB auf die wissenschaftliche Erforschung meditativer Videoinhalte konzentriert, um eine tiefere Verbindung mit dem eigenen inneren Selbst zu fördern. Ihre Projekte gehen über den künstlerischen Ausdruck hinaus und dienen als Werkzeug für emotionales Gleichgewicht und persönliches Wachstum.
In der Spielzeit 2024/25 ist Marc Molinos, bzw. das Piedra Muda LAB verantwortlich für Bühnenbild und Video der pop-psychedelischen Space-Opera consistent fantasy is reality im Rahmen des Festivals für brandneues Musiktheater Schall&Rausch.
Studio Piedra Muda LAB Instagram: https://www.instagram.com/piedramudalab/
Studio Piedra Muda LAB website: https://www.piedramudalab.com/
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
