Do­ey Lü­thi

Doey Lüthi ist als Kostümbildnerin für Tanz-, Schauspiel- und Opernproduktionen tätig. Mit Daniel Fish erarbeitete sie zuletzt einen Doppelabend mit Janáčeks The Diary of One Who Disappeared und de Fallas El amor brujo an der Opéra National du Rhin, Strasbourg und Weisses Rauschen am Theater Freiburg/Ruhrfestspiele Recklinghausen. Zu ihren letzten Produktionen zählen Medea (Regie: David McVicar, Metropolitan Opera New York und Greek National Opera Athen), Madama Butterfly, L’Italiana in Londra und Tamerlano (Regie: R.B. Schlather, Oper Frankfurt), Die Vögel (Regie: Ted Huffman, Opéra National du Rhin, Strasbourg), La Calisto (Regie: David McVicar, Teatro Alla Scala Milano) wofür sie den »Premio Abbiati« für bestes Kostümbild erhielt. Sie gestaltete die Kostüme u.a. für Martinůs The Greek Passion an der Opera North in Leeds, Il trionfo del tempo e del disinganno an der Königlichen Oper Kopenhagen, Eötvös’ Tri sestry in Jekaterinburg und Lost Highway (Regie: Yuval Sharon an der Oper Frankfurt). Weitere Produktionen führten Doey Lüthi an die English National Opera in London, die Glimmerglass Opera, Den Norske Opera in Oslo, Göteborgsoperans Danskompani, die Opéra National de Bordeaux, das Theater an der Wien, das Theater Basel, die Staatsoper Hannover, das Badische Staatstheater Karlsruhe, die Oper Wuppertal, das Staatstheater Braunschweig, das Saarländische Staatstheater, das Nationaltheater Mannheim, die Deutsche Oper und die Staatsoper Berlin. Die an der New York University ausgebildete Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet mit Regisseur*innen wie R.B. Schlather, Christopher Alden, Elina Finkel, Daniel Fish, Ted Huffman, Michael Keegan-Dolan und David McVicar zusammen.

Magazin

1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«

#KOBLadyMacbeth