Diana Schnürpel
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Klavier an der Fachschule für Musik und Kunst Lipezk
Gesang an der Chorkunstakademie Moskau
Gesang an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig
WETTBEWERBE/PREISE
2010 und 2011 Finalistin des Lortzing-Wettbewerbs Leipzig
2012 Finalistin des Grandi Voci Operngesangswettbewerbs Salzburg
2021 Stipendiatin der Kulturstiftung Thüringen
2021 Grand Champion Voice der Internationalen Music Competition
2021 1. Preis Voice MAP International Music Competition USA
2021 Siegerin Voice International Music Competition Melody Türkei
2022 Absoluter 1. Preis Voice Canadian International Music Competition
2022 Grand Champion Voice, Piano, Trio Quebec Music Competition Kanada
2022 Grand Champion Trinity International Music Competition
2023 Grand Champion Europe Elite International Music Competition
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Michael Bach
Stefan Lano
Sebastian Lang-Lessing
Giulio Cilona
Friedrich Praetorius
William Kelley
Yu Sugimoto
Johannes Zurl
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Günter Krämer
Herbert Fritsch
Deborah Epstein
Dominique Mentha
Martin G. Berger
Vladimír Morávek
Tomo Sugao
Wouter Van Looy
Viktor Bodó
Benedikt von Peter
Anna Weber
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Königin der Nacht (Die Zauberflöte, u. a. Deutsche Oper Berlin, National Theatre Prague, Oper Graz)
Eurydice (Orphée aux enfers, Theater Bremen)
Füchslein Schlaukopf (Das schlaue Füchslein, Luzerner Theater)
Rosina (Il Barbiere di Siviglia, Luzerner Theater)
Venus und Gepopo (Le Grand Macabre, Luzerner Theater, Staatstheater Meiningen)
Zanetta (La princesse de Trébizonde, Deutsches Nationaltheater Weimar)
Despina (Così fan tutte, Luzerner Theater)
Titelpartie in Die Schneekönigin (Deutsches Nationaltheater Weimar)
Partie der Braut (Les Noces, Klavierfestival Ruhr)
AUSFLÜGE
MDR-Rundfunkchor
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Königin der Nacht (Die Zauberflöte)
Deutschland
STUDIUM
Klavier an der Fachschule für Musik und Kunst Lipezk
Gesang an der Chorkunstakademie Moskau
Gesang an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig
WETTBEWERBE/PREISE
2010 und 2011 Finalistin des Lortzing-Wettbewerbs Leipzig
2012 Finalistin des Grandi Voci Operngesangswettbewerbs Salzburg
2021 Stipendiatin der Kulturstiftung Thüringen
2021 Grand Champion Voice der Internationalen Music Competition
2021 1. Preis Voice MAP International Music Competition USA
2021 Siegerin Voice International Music Competition Melody Türkei
2022 Absoluter 1. Preis Voice Canadian International Music Competition
2022 Grand Champion Voice, Piano, Trio Quebec Music Competition Kanada
2022 Grand Champion Trinity International Music Competition
2023 Grand Champion Europe Elite International Music Competition
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Michael Bach
Stefan Lano
Sebastian Lang-Lessing
Giulio Cilona
Friedrich Praetorius
William Kelley
Yu Sugimoto
Johannes Zurl
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Günter Krämer
Herbert Fritsch
Deborah Epstein
Dominique Mentha
Martin G. Berger
Vladimír Morávek
Tomo Sugao
Wouter Van Looy
Viktor Bodó
Benedikt von Peter
Anna Weber
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Königin der Nacht (Die Zauberflöte, u. a. Deutsche Oper Berlin, National Theatre Prague, Oper Graz)
Eurydice (Orphée aux enfers, Theater Bremen)
Füchslein Schlaukopf (Das schlaue Füchslein, Luzerner Theater)
Rosina (Il Barbiere di Siviglia, Luzerner Theater)
Venus und Gepopo (Le Grand Macabre, Luzerner Theater, Staatstheater Meiningen)
Zanetta (La princesse de Trébizonde, Deutsches Nationaltheater Weimar)
Despina (Così fan tutte, Luzerner Theater)
Titelpartie in Die Schneekönigin (Deutsches Nationaltheater Weimar)
Partie der Braut (Les Noces, Klavierfestival Ruhr)
AUSFLÜGE
MDR-Rundfunkchor
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Königin der Nacht (Die Zauberflöte)
Magazin
18. September 2026
»Ein weiterer Bühnenakteur ist in dieser außergewöhnlichen Berliner Inszenierung das Orchester: Streicher und Bläser sind sichtbar an einer Seite der Bühne auf einem Podium positioniert, an der gegenüberliegenden Seite befinden sich auf zwei Gerüsten mit jeweils drei Ebenen die Schlaginstrumente. Reimanns seismografisch genaue Ausdeutungen der Stimmungen und Emotionen im Orchester werden somit nicht bloß akustisch als schneidende Gesten, Donnergrollen, Eruptionen, Peitschenhiebe, Zischen und Klagen erlebt, sondern auch visuell. Dirigent Nicholas Carter hält das Orchester der Komischen Oper Berlin von Anfang bis Ende auf Hochspannung. Die Einsätze sind auf den Punkt und reagieren flexibel auf die Sänger. Ein gelungener Saisonstart der Komischen Oper Berlin.«
Ecki Ramón Weber, Concerti, 18.9.2026, Machtgier, Morde, Mafia
Ecki Ramón Weber, Concerti, 18.9.2026, Machtgier, Morde, Mafia
#KOBLear
18. September 2026
Im Untergang gefangen
Ein Gespräch mit Bühnenbildnerin Rebecca Ringst über ihre Ausstattung zu Aribert Reimanns Lear im Hangar und dass sich Weite und Beklemmung keineswegs widersprechen
#KOBLear
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«
#KOBLear
17. September 2026
Goneril ist, wie alle Frauen, die ich spiele, ein Produkt ihrer Außenwelt. Sie wurde nicht kalt und grausam geboren. Geformt wurde sie durch ein Leben voller emotionaler Vernachlässigung und durch ein tiefes Verlangen danach, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Sie verhält sich wie ein Mann – und dass sie dafür von allen so verabscheut wird, sagt für mich sehr viel aus.
Ihre Kälte und ihre Selbstbeherrschung sind ihre Rüstung. […] Barrie Kosky und ich waren uns beide von Anfang an einig, dass Goneril eine weitaus interessantere Figur ist, als man ihr häufig zugesteht.
Ihre Kälte und ihre Selbstbeherrschung sind ihre Rüstung. […] Barrie Kosky und ich waren uns beide von Anfang an einig, dass Goneril eine weitaus interessantere Figur ist, als man ihr häufig zugesteht.
Rosie Altridge über ihre Rollespiel als Goneril in Barrie Koskys Lear, in: Interview für ioco.de
#KOBLear
