Bühnen- und Kostümbildner
Rainer Sellmaier
Rainer Sellmaier studierte Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in seiner Geburtsstadt München sowie Bühnen- und Kostümbild am Mozarteum Salzburg. Von 2006 bis 2009 war er als Ausstattungsleiter am Theater Regensburg tätig. Seither arbeitet er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner.
Unter seinen Arbeiten finden sich so unterschiedliche Werke wie Così fan tutte, Rigoletto, Bachs Johannespassion, Admeto, La sonnambula, Ein Walzertraum, Telemaco, Der Rosenkavalier, Tannhäuser, Lohengrin, L’italiana in Algeri, Die Zauberflöte, Anna Bolena, Aida, Lucrezia Borgia, Edgar, Zoroastre, Hoffmanns Erzählungen, oder die Meyerbeer-Opern Les Hugenottes, Le prophète, Vasco de Gama – L‘Africaine.
2008 gewann er in Graz gemeinsam mit dem Regisseur Tobias Kratzer, mit dem Rainer Sellmaier seit 2001 kontinuierlich zusammen arbeitet, sämtliche Preise beim Internationalen Wettbewerb für Opernregie und Bühnenbild »Ring Award«. Für Telemaco wurde er von der Fachzeitschrift Opernwelt zum Bühnenbildner des Jahres 2011 nominiert.
An der Komischen Oper Berlin schuf er Kostüme und Bühnenbild für Zoroastre und Der »Zigeuner«baron.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
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#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
