Idunnu Münch
HEIMAT
München
STUDIUM
Hochschule für Musik und Theater München
München
STUDIUM
Hochschule für Musik und Theater München
WETTBEWERBE/PREISE
2017: Stipendiatin der Verbier Festival Academy, 2015: Stipendiatin der Lied-Akademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling, 2014: Stipendiatin des Young Singers Pojects der Salzburger Festspiele, 2013: Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes, 2010: Finalistin des Bundeswettbewerbs Gesang,
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Ivor Bolton, Sylvain Cambreling, Esa-Pekka Salomen
FESTE ENGAGEMENTS
2015-2017: Elevin im Ensemble der Staatsoper Stuttgart, Seit 2019: Harewood Artist an der English National Opera London
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Siegrune (Die Walküre), Dorabella (Così fan tutte), Diana (Orpheus in der Unterwelt), Dido (Dido and Aeneas), Smaragdi (Francesca da Rimini), Cherobino (Le nozze di Figaro), Mary (Der fliegende Holländer), Olga (Eugen Onegin)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Charon (Floß der Medusa), Nimbavati (Poros)
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
