Bühnenbildner
Michael Levine
Michael Levine stammt aus Kanada und entwirft an der Komischen Oper Berlin das Bühnenbild für Die Tote Stadt (Regie: Robert Carsen). Als Bühnen- und Kostümbildner arbeitet er seit 30 Jahren international. Er studierte Bühnenbild an der Central School of Art and Design in London. Zu seinen letzten Arbeiten zählen Madama Butterfly (Opernhaus Zürich, Regie: Ted Huffman, Billy Budd (Teatro Real Madrid, Regie: Deborah Warner), Wings (Young Vic Theatre, Regie: Natalie Abrahami), The Rakes Progress (Festival d’Aix-en-Provence, Regie: Simon McBurney), Le Petit Prince(National Ballet of Canada, Choreographie: Guillaume Cote), Benjamin, dernière nuit (Opéra National de Lyon, Regie: John Fulljames), Hänsel und Gretel (Nederlandse Opera, Regie: Lotte de Beer), Wozzeck (Opernhaus Zürich, Regie: Andreas Homoki), The Encounter (Complicite), Between Worlds (ENO, Regie: Deborah Warner),
The Queen of Spades(Opernhaus Zürich, Regie: Robert Carsen), Die Zauberflöte (Nederlandse Opera, Regie: Simon McBurney), Die Zauberflöte (Festspiele Baden Baden, Regie: Robert Carsen), The Rape of Lucretia (Glyndebourne Festival, Regie: Fiona Shaw), Parsifal (Opéra National de Lyon, Koproduktion mit der Metropolitan Opera und der Canadian Opera Company, Regie: Francois Girard), Don Giovanni (Teatro alla Scala, Regie: Robert Carsen), Hoffmanns Erzählungen (Teatro alla Scala, Regie: Robert Carsen), Rigoletto (Canadian Opera Company Toronto, Regie: Christopher Aulden), Tannhäuser (Royal Opera House London, Regie: Tim Albery), A Dog’s Heart (Nederlandse Opera, Regie: Simon McBurney). Demnächst folgen Sweeney Todd am Opernhaus Zürich und Jenůfa am Royal Opera House London.
Seine Arbeiten wurden ausgezeichnet mit dem Gemini Award, dem Paris Critics Prize, dem Edinburgh Festival Drama and Music Award, zwei Dora Awards und dem Toronto Arts Award.
Michael Levine ist Chevalier des Arts et des Lettres.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
