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Ste­pha­nos Tsira­koglou

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NAME  
Stephanos Tsirakoglou

HEIMAT 
Griechenland / Vereinigte Staaten

STUDIUM 
Bachelor of Arts am Franklin & Marshall College
Master of Science in Theoretischer Chemie an der Michigan State University

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Leo McFall
James Gaffigan 
Philippe Bach
Daniela Musca

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky
Knut Weber
Rudolf Frey
Ansgar Haag
Wolfgang Quetes

FESTE ENGAGEMENTS 
2012–2015 Ensemblemitglied des Meininger Staatstheaters
2016–2018 Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Kálmán Zsupán (Der Zigeunerbaron, Theater Magdeburg)
Sir John Falstaff (Falstaff, Theater Magdeburg/Glyndebourne Festival Opera)
Bottom (Midsummer Night’s Dream, Theater Aachen)
Sixtus Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg, Meininger Staatstheater)
Dulcamara (L’eslisir d’amore, Hessisches Staatstheater Wiesbaden)

AUSFLÜGE 
Solist (Johannespassion BWV 245, Lutherkirche Wiesbaden)
Solist (Tango: Kompositionen aus Lateinamerika, Anhaltisches Theater Dessau)
Solist (Elias, Lutherkirche Wiesbaden)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Vater, 2. Dandy (Die Nase)
Ein Cappadocier (Salome)

Stand: November 2025

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin