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Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin

Jun­oh Lee­

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NAME
Junoh Lee

HEIMAT
Korea


STUDIUM
Bühnenexamen Oper und Master Oper an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Bachelor of Music an der Pusan National University


WETTBEWERBE/PREISE
Finalist der Klaudia Taev Competition
Finalist der Marmande International Singing Competition
Semi-Finalist der Queen Elisabeth Competition
Semi-Finalist Paris Opera Competition


WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Claire Levacher
Duncan Ward
Nil Venditti
Mikhail Agrest
Nicholas Milton


WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Brigitte Fassbaender
Rainer Holzapfel
Victoria Stevens
Bernd Mottl
Marco Štorman


WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Figaro (Le Nozze di Figaro, Theater Heilbronn)
Il Conte di Ceprano (Rigoletto, Staatsoper Stuttgart)
Snug (A Midsummer Night’s Dream, Opernhaus Zürich)
Simone (Gianni Schicchi, Bregenzer Festspiele)
Il Commendatore (Don Giovanni, Wilhelma Theater)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Zweiter Geharnischter (Die Zauberflöte)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin