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Elmar Gilbertsson

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NAME  
Elmar Gilbertsson

HEIMAT 
Island

STUDIUM 
Musikhochschule von Reykjavík
Masterstudium am Königlichen Konservatorium von Den Haag/Amsterdam

CDs
2019: Jón Leifs – Edda II (BIS)
2015: Gunnar Þórðarson – Himinn & Jörð (Sena)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan
Nicholas Carter
Cornelius Meister
Per–Otto Johansson
Stefan Veselka

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky
Axel Ranisch
Ulrike Schwab
Stephan Kimmig
Leopold Witte

FESTE ENGAGEMENTS 
2009/10 Mitglied des Opera Studio Nederland
Seit 2018 Ensemblemitglied an der Staatsoper Stuttgart

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Fatty der Prokurist (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Staatsoper Stuttgart)
Monostatos (Die Zauberflöte, La Monnaie Brüssel)
Costa (Casanova, Staatsoper Stuttgart)
Alfredo Germont (La Traviata, Íslenska óperan)
Pylades (Iphigenie auf Tauris, Staatsoper Stuttgart)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Sinowi Borissowitsch Ismailow (Lady Macbeth von Mzensk)

Stand: November 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin