Bogdan Taloş
NAME
Bogdan Taloş
HEIMAT
Rumänien
STUDIUM
Gesang an der Musikakademie »Gheorghe Dima« in Cluj-Napoca
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Nicholas Carter
James Gaffigan
Axel Kober
Antonino Fogliani
Evelino Pidò
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Christof Loy
Barrie Kosky
Michael Thalheimer
Karoline Gruber
Herbert Fritsch
FESTE ENGAGEMENTS
Ehemaliges Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartie in Le nozze di Figaro (Deutsche Oper am Rhein / Staatsoper Hamburg)
Titelpartie in Herzog Blaubarts Burg (Filarmonica Transilvania / Deutsche Oper am Rhein)
Filippo II (Don Carlo, Deutsch Oper am Rhein, Opera Națională București)
Leporello (Don Giovanni, Staatsoper Unter den Linden / Opéra de Paris / Deutsche Oper am Rhein)
Fasolt (Das Rheingold, Deutsche Oper am Rhein)
AUSFLÜGE
Solist (Verdis Requiem, Symphoniker Hamburg)
Solist (Legende der heiligen Elisabeth, Concertgebouw Amsterdam)
Bass (Das Berliner Requiem, Kurt-Weill-Festival)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Fürst Gremin (Jewgeni Onegin)
Sarastro / Zweiter Geharnischter (Die Zauberflöte)
Schobiack (Le Grand Macabre)
Masetto / Commendatore (Don Giovanni)
Stand: November 2025
Bogdan Taloş
HEIMAT
Rumänien
STUDIUM
Gesang an der Musikakademie »Gheorghe Dima« in Cluj-Napoca
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Nicholas Carter
James Gaffigan
Axel Kober
Antonino Fogliani
Evelino Pidò
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Christof Loy
Barrie Kosky
Michael Thalheimer
Karoline Gruber
Herbert Fritsch
FESTE ENGAGEMENTS
Ehemaliges Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartie in Le nozze di Figaro (Deutsche Oper am Rhein / Staatsoper Hamburg)
Titelpartie in Herzog Blaubarts Burg (Filarmonica Transilvania / Deutsche Oper am Rhein)
Filippo II (Don Carlo, Deutsch Oper am Rhein, Opera Națională București)
Leporello (Don Giovanni, Staatsoper Unter den Linden / Opéra de Paris / Deutsche Oper am Rhein)
Fasolt (Das Rheingold, Deutsche Oper am Rhein)
AUSFLÜGE
Solist (Verdis Requiem, Symphoniker Hamburg)
Solist (Legende der heiligen Elisabeth, Concertgebouw Amsterdam)
Bass (Das Berliner Requiem, Kurt-Weill-Festival)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Fürst Gremin (Jewgeni Onegin)
Sarastro / Zweiter Geharnischter (Die Zauberflöte)
Schobiack (Le Grand Macabre)
Masetto / Commendatore (Don Giovanni)
Stand: November 2025
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
25. Februar 2026
Wenn auf der Bühne die Hölle los ist
Regisseur Barrie Kosky über radikale Frauenfiguren und dionysische Lustspiele in Orpheus in der Unterwelt
#KOBOrpheus-Unterwelt
Interview
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
