Susanne Bredehöft
NAME
Susanne Bredehöft
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Folkwang-Hochschule Essen und Westfälische Schauspielschule Bochum
Susanne Bredehöft
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Folkwang-Hochschule Essen und Westfälische Schauspielschule Bochum
WETTBEWERBE/PREISE
Deutscher Schauspielpreis 2024
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
René Pollesch
Christian Filips
Thirza Brunken
Christoph Schlingensief
Michael von zur Mühlen
FESTE ENGAGEMENTSEnsemblemitglied des Rheinischen Landestheaters Neuss (Protagonistin)
Stadttheater Oberhausen
Theater Bonn (Protagonistin)
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Ensemble (Die Monosau, Volksbühne Berlin)
Kaiser Wilhelm II. (The Crazy Antiwar History Wilhelm II, Théâtre National du Luxembourg)
Geesche (Herzog Blaubarts Burg & Bremer Freiheit, Oper Halle)
Frau Marthe (Der zerbrochne Krug, Schauspiel Bonn)
Nico, Velvet Underground (To all Tomorrow’s Parties, Schauspiel Bonn)
FILM UND FERNSEHEN
Margit (Das deutsche Kettensägenmassaker)
Marita Küppers (SOKO Köln: Make Dünnewald Great again/Storm op de Rathus)
Mutter (Grand Jeté)
Sybille Jäger (Tatort Köln: Des anderen Last)
Wilson (Fikkefuchs)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Die alte Frau (Le nozze di Figaro)
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
