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Ju­lia Grü­ter

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NAME
Julia Grüter

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Schulmusik mit Hauptfach Gesang bei Sabine Toliver
Klassisches Gesangstudium an der Musikhochschule Münster bei Zelotes Edmund Toliver

MEISTERKURSE BEI
Brigitte Fassbaender und Mireille Delunsch

WETTBEWERBE/PREISE
2015 Zweite Preisträgerin des Internationalen Liedduo-Wettbewerbs Ratingen
2016 Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands Dortmund e.V.
2017 1. Preis und Publikumspreis beim Operettenwettbewerb des Instituts für Gesang und Musiktheater der Bruckneruniversität Linz
2021 Dritter Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in der Kategorie Gesang

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Joana Mallwitz
Markus Poschner
Oksana Lyniv
Nathalie Stutzmann
Pablo Heras-Casado

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Tobias Kratzer
Jay Scheib
Jens-Daniel Herzog
Tatjana Gürbaca
Guy Joosten

FESTE ENGAGEMENTS
seit der Spielzeit 2018/19 festes Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Zdenka (Arabella, Aalto Musiktheater in Essen)
Blumenmädchen (Parsifal, Bayreuther Festspiele)
Junger Hirt (Tannhäuser, Bayreuther Festspiele)
Susanna (Die Hochzeit des Figaro, Oper Frankfurt)
Rosalinde (Die Fledermaus, Staatstheater Nürnberg)

AUSFLÜGE
WDR-Funkhausorchester
Staatsphilharmonie Nürnberg
Bruckner Orchester Linz
Orchestra della Svizzera italiana in Lugano
Berner Symphonieorchester

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Sopran-Partie (MESSIAS)

Magazin

14. Oktober 2026

DANKE - Spielzeitfest

Liebe Kolleg: innen,

am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeitfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!

Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin