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Eva Löser

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NAME
Eva Löser

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
2013–2017 Folkwang Universität der Künste Essen – Bachelor of Arts in Tanz, Gesang und Schauspiel, Gesang bei Jack Poppell

CDs
2022 Home (Single), 2024 Galactic Cadillac, Album-Kollaboration mit Marco Mello (Songs: »Mayday«, »Lost in the Cosmos«)
2022 Superhelden fliegen vor (Songinterpretation: »Ich war da« - Original written und composed by Dada Peng)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Hans-Peter Preu, Jürgen Grimm, Jakob Brenner, Mike Millard, Hajo Wiesemann

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Gil Mehmert, Boris von Poser, Axel Köhler, Michael Schilhan, Reinhardt Friese

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Anita(West Side Story, Landesbühnen Sachsen),
Teenagegirl 2 (Lazarus,Düsseldorfer Schauspielhaus),Das Mädchen (Der Name der Rose, Domstufen Festspiele Erfurt),
Pony Hütchen (Emil und die Detektive, Oper Chemnitz),
Mistressund Tänzerin(Evita, Oper Bonn)

FILM UND FERNSEHEN
Julia (Tierärztin Dr. Mertens),
Emma Seifert (Der Schiffsarzt),
Britta Welting (SOKO Leipzig),Annika ZoeWinter (Blutige Anfänger),
Finja Zübel(In aller Freundschaft)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Die Frau (MESSIAS)

Magazin

14. Oktober 2026

DANKE - Spielzeitfest

Liebe Kolleg: innen,

am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeitfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!

Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin