Die Baustellenkonzerte der Komischen Oper Berlin

Metropol 26

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Die Sehnsucht nach dem Stammhaus in der Behrenstraße ist groß! Deshalb startet die Komische Oper Berlin mit Metropol 26 eine neue Reihe von kleinen Konzerten, mit denen wir unterschiedliche Bereiche der Baustelle einmal pro Jahr musikalisch zum Leben erwecken wollen. Dabei blicken wir ins Damals und ins Heute: Was erklang 1926, also vor genau 100 Jahren, in diesem Haus, als es noch Metropol-Theater hieß? Und was steht heute, im Jahr 2026, auf dem Spielplan der Komischen Oper Berlin? Begleiten Sie unsere Ensemblemitglieder auf einer Reise zu den Revuen und Operetten der Goldenen Zwanziger, umrahmt von Highlights unseres aktuellen Kernrepertoires.

Bitte beachten
Aus Rücksicht auf die Baustellen-Situation muss bei der Veranstaltung Sicherheitsbekleidung getragen werden, die wir Ihnen vor Ort zur Verfügung stellen. Teilnehmende müssen mindestens 16 Jahre als sein und es ist absolute Trittsicherheit erforderlich. Tickets erhalten Sie zum Preis von 40 Euro, inklusive eines Getränks nach der Vorstellung.

Aufgrund der besonderen Auflagen vor Ort müssen wir Sie bitten, vor Konzertbeginn eine Erklärung zur Besichtigung der Baustelle per Unterschrift abzugeben. Sehr gern können Sie diese Erklärung sowie ein Merkblatt mit allen Infos bereits vorab hier durchlesen.
Beginn 17 und 20 Uhr, Einlass 15 min vor Beginn
@Infocenter Unter den Linden

Ablauf
Anlegen der der Sicherheitsausrüstung
Konzert; Dauer ca. 45 min
Sektempfang
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Magazin

14. Oktober 2026

DANKE - Spielzeiteröffnungsfest

Liebe Kolleg: innen,

am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeiteröffnungsfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!

Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin