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Zhi­feng Hu

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Zhifeng Hu, in Berlin geboren, absolvierte ihr Abitur am Musikgymnasium C. Ph. E. Bach in Berlin-Mitte, wo sie als Jungstudentin Unterricht bei Thomas Just (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin) erhielt. Ab 2015 studierte sie an der Universität der Künste Berlin in der Klavierklasse von Prof. Linde Großmann. Anschließend setzte sie ihr Studium bei Prof. Alexander Vitlin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin im Fach Korrepetition fort.

Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, unter anderem erhielt sie den 1. Preis beim Dussmann-Nachwuchs-Wettbewerb, den 3. Platz beim Internationalen Steinway Wettbewerb wodurch sie solistisch im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie und im Apollo-Saal der Staatsoper Berlin auftrat. Sie erhielt mehrere Preise auf Bundesebene „Jugend Musiziert“, den 2. Preis beim Alice-Samter-Kammermusikwettbewerb und den rbb Kulturradio Sonderpreis mit Produktion einer CD im rbb Sendesaal. Seit 2021 ist sie Stipendiatin des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V.

Magazin

30. April 2026
Im letzten Teil der Oper tritt eine Anspielung auf Donald Trump auf, doch wird er nicht wörtlich als er selbst dargestellt, sondern durch Mutanten verkörpert, die sich seiner Slogans und der Sprache der Selbstinszenierung bedienen.
Auf sehr treffende Weise zeichnet Olga Neuwirth hier ein Bild des gegenwärtigen Populismus und Nationalismus. Sie zeigt, wie gefährlich Politik wird, wenn sie sich in ein Spektakel verwandelt und beginnt, auf gesellschaftlicher Angst sowie auf der Ausgrenzung anderer zu basieren.

Regisseurin Ewelina Marciniak über ihre Neusinszinierung von Olga Neuwirths Oper Orlando, in: Corinna Kolbe: Abgesang auf das Patriarchat, Tagesspiegel Spielzeit von 24.04.2026
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