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Tänzer

Lorenzo Soragni

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NAME
Lorenzo Soragni

HEIMAT
Italien

STUDIUM
Wirtschaftswissenschaften

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Max Hopp
Ewa Teilmans
Philip McKinley
Giuliano Peparini

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Otto Pichler
Martina Borroni
Liam Steel
Hakan T. Aslan
Anna Rita Larghi

FESTE ENGAGEMENTS
Choreograf »Udo Lindenberg Stiftung«

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO ALS TÄNZER
Un violon sur le toit (Opéra national du Rhin)
Orpheus in der Unterwelt (Salzburger Festspiele)
West Side Story (Salzburger Festspiele)

FILM UND FERNSEHEN
Choreograf The Fever music video by SEADRAKE
2021 Babylon Berlin 4 Marathon Dance
2016 Co-Choreograf, Dancer Zelig Event
Tänzer Zelig Circus 2014
Tänzer Estate con noi in Tv
Tänzer Crozza nel Paese delle Meraviglie

AUSFLÜGE
Assistent/Dance Captain(Barkouf, Opernhaus Zürich)
Choreograf (Die Räuber, Theater Aachen)
Assistenz Choreograf (Fiddler on the Roof, Theater Aachen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN ALS TÄNZER
Chicago
Die Nase
Barrie Koskys All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue
My Fair Lady
Hänsel und Gretel

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin