… and all that Jazz!

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Die nächste Spielzeit »in a nutshell«! Knapp 300 Jahre Musiktheatergeschichte ohne Pause in rasanten eineinhalb Stunden! Von Händel bis Rimski-Korsakow, von Mozart bis Musical. Einmal durch die erste Spielzeit der Komischen Oper Berlin im Schillertheater. Mit dabei: Ruth Brauer-Kvam und Katharine Mehrling als Roxie Hart und Velma Kelly, bald zu erleben in Barrie Koskys erster großen Produktion an neuem Ort. Es folgt der ganze Bogen von Händels Hercules über Mozarts Figaro bis zu Anatevka, La Cage aux Folles und Pippi Langstrumpf. Die legendäre Zauberflöte darf da natürlich nicht fehlen! – genauso wenig wie unsere lieben Nachbar:innen von nebenan. Lassen Sie sich überraschen und feiern Sie mit uns den Einstand der Komischen Oper Berlin in ihrer neuen Wahlheimat im Schillertheater.

Durch den Abend führt Chefdramaturgin Johanna Wall.
Sichern Sie sich ab sofort Ihre Tickets – telefonisch unter (030) 47 99 74 00 oder direkt an der Opernkasse, Unter den Linden 41.

Für die Abendveranstaltung ... and all that Jazz!, 19:30 Uhr, erhalten Sie Platzkarten für je 15 €. Dieser Betrag wird Ihnen gleichzeitig als Gutschein ausgehändigt, den Sie für Eintrittskarten der Saison 2023/24 einlösen können.
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Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin