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Tobias Joch

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NAME 
Tobias Joch

HEIMAT
Nordhausen

STUDIUM 
Schauspiel, Gesang und Tanz an der Joop van den Ende Akademie

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Kai Tietje 
Koen Schoots
Heiko Lippmann
Christoph Bönecker
Shay Cohen

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Martin G. Berger 
Melissa King
Gil Mehmert
Andrea Schwalbach
Trevor Nunn

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Don Lockwood (Singin’ in the Rain, Theater Heidelberg) 
Raoul Vicomte de Chagny (Das Phantom der Oper, Metronom Theater Oberhausen)
Joachim Franck (Ku’damm 59, Theater des Westens Berlin)
Jerry Mulligan (Ein Amerikaner in Paris, Deutschland Tour)
Jamie (Die letzten 5 Jahre, Theater im Palais Berlin)

AUSFLÜGE
Sascha Wagner (SOKO Wismar, ZDF)
Nico (Klara Sonntag – Liebe macht blind, ARD)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kay (In Frisco ist der Teufel los)

Stand: November 2025

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth