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Rafał Matusiak

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NAME  
Rafał Matusiak

HEIMAT 
Polen

STUDIUM 
Tanztheater an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice

WETTBEWERBE/PREISE 
Zwei Preise auf dem 3. Krakauer Tanzfestival und dem 12. »3…2…1…DANCE!« Choreografiewettbewerb

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Nicholas Carter
Johannes Kalitzke

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Ewelina Marciniak

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN 
Mikołaj Karczewski 
Agnieszka Glińska

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Tänzer (Götterdämmerung, Bühnen Bern)  
Tänzer (Siegfried, Bühnen Bern)

ALS CHOREOGRAPH
Tänzer und Co-choreograph okay okay
2025 Ring Residency auf dem Kolorádó Festival
2024 Tänzer und Co-Choreograf M4G1C BL0W in Komuna Warszawa
2025 Tänzer und Co-Choreograf Epos o mięśniu sercowym mit dem PLUR Collective
2022 Tänzer und Co-Choreograf [RE]adaptation
2020 Choreograf Hunt

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Russian Sailor / Tänzer (Orlando)

Stand: April 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin