Chorsolist - Bariton
Cornelius Lewenberg
HEIMAT
Stuttgart
STUDIUM
Jungstudent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Thomas Pfeiffer, Institut für Musiktheater der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Friedemann Röhlig, Züricher Hochschule der Künste bei Markus Eiche
Stuttgart
STUDIUM
Jungstudent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Thomas Pfeiffer, Institut für Musiktheater der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Friedemann Röhlig, Züricher Hochschule der Künste bei Markus Eiche
MEISTERKURSE BEI
Brigitte Fassbaender, Raúl Giménez, Artur Korn
CD
Rossini: Adelaide di Borgogna
WETTBEWERBE/PREISE
Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Da Ponte Stiftung, der Riemschneider Stiftung und des Richard Wagner Verbandes Karlsruhe, Preisträger der Opernfestspiele Bad Orb, Kammeroper Schloss Rheinsberg und des Musikförderpreises des Badischen Kulturfonds
WICHTIGE DIRIGENT*INNEN
Judith Kubitz, Wolfgang Seeliger
FESTE ENGAGEMENTS
Junge Oper der Staatsoper Stuttgart:Loipl (Die reisende Ceres), Yessir (Erwin, das Naturtalent), Ümit (Träumer); Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin: Ned Keene (Peter Grimes), Hans Scholl (Weiße Rose), Marullo (Rigoletto), Perchik (Anatevka), Sigismund Sülzheimer (Im weißen Rößl), Pietro Fléville/Mathieu (Andrea Chénier), Wagner (Fasut), Wilhelm/Hermann/Schlémil (Les Contes d’Hoffmann), Lord Evelyn Oakleigh (Anything Goes), Sciarrone (Tosca), John Utterson (Jekyll und Hyde)
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Reutlinger Kammeroper: Cimarrón (El Cimarrón); Stadttheater Pforzheim: Ottone (L’incoronazione di Poppea); The Yorke Trust Norfolk: Starveling (A Midsummer Night’s Dream); Opernakademie Bad Orb: Graf (Le nozze di Figaro); Rossini-Festspiele in Bad Wildbad: Antonio (Il viaggio a Reims); Fontane-Festspiele in Neuruppin: Valtin (Grete Minde); Schlossfestspiele Schwerin: Edgar Beane (Titanic); Uraufführungen: Nationaltheater Mannheim: Orlando (AMOR); Kammeroper Schloss Rheinsberg: Tucholsky 2 (James Reynolds Tucholskys Spiegel)
AUSFLÜGE
Europäische Kulturtage Karlsruhe, Hauptkirche St. Michaelis in Hamburg
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
