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Brenton Ryan

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NAME
Brenton Ryan

HEIMAT
USA

STUDIUM
Rice University’s Shepherd School of Music
Bachelor of Music an der DePaul University

MEISTERKURSE BEI
Gastdozent bei Stimme, Leib & Seele

CDs
2016: John Corigliano The Ghosts of Versailles (Pentatone)
2017: Alban Berg Wozzeck (Naxos)

WETTBEWERBE/PREISE
2016: Birgit Nilsson Preis bei der Operalia Competition
2017: Grammy für die beste Opernaufnahme (The Ghosts of Versailles)
2018: Grammy für die beste Opernaufnahme (Wozzeck)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kirill Petrenko
James Levine
Vladimir Jurowski
Antonio Pappano
Gustavo Dudamel

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Kirill Serebrennikov
David McVicar
Simon McBurney
James Robinson

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Loge (Das Rheingold, Osterfestspiele Salzburg, Berliner Philharmonie)
Mime (Das Rheingold, Royal Ballet and Opera)
Peter Quint (The Turn of the Screw, Santa Fe Opera)
Schulmeister (Das schlaue Füchslein, Bayerische Staatsoper)
Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail, Metropolitan Opera, Opéra de Monte-Carlo, Los Angeles Opera)

AUSFLÜGE
Steuermann (Der fliegende Holländer auf Tour in Shanghai mit der Bayerischen Staatsoper)
Tanzmeister (Ariadne auf Naxos auf Tour in Hong Kong mit der Bayerischen Staatsoper)
Solist (Gurrelieder in der Carnegie Hall mit dem American Symphony Orchestra)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Edmund (Lear)

Stand: August 2026

Magazin

14. Oktober 2026

DANKE - Spielzeitfest

Liebe Kolleg: innen,

am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeitfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!

Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin